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	<title>Freundeskreis Löbau &#187; Berichte</title>
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	<description>„Abstinent lebende Alkoholiker“</description>
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		<title>Jahresbericht 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 18:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie in der Vergangenheit auch m&#246;chten wir gern &#252;ber unsere Arbeit in der Selbsthilfegruppe berichten. Das neue Jahr beginnt wie immer mit einem feststehenden Termin, dem 2.Dienstag im Monat Januar. Treffpunkt ist das S&#228;chsische Krankenhaus Gro&#223;schweidnitz, hier versammeln sich Vertreter von Selbsthilfegruppen, um an der Einteilung zur Vorstellung der Gruppen auf der Suchtstation 32 mitzuwirken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in der Vergangenheit auch m&ouml;chten wir gern &uuml;ber unsere Arbeit in der Selbsthilfegruppe berichten.<br />
Das neue Jahr beginnt wie immer mit einem feststehenden Termin, dem 2.Dienstag im Monat Januar. Treffpunkt ist das S&auml;chsische Krankenhaus Gro&szlig;schweidnitz, hier versammeln sich Vertreter von Selbsthilfegruppen, um an der Einteilung zur Vorstellung der Gruppen auf der Suchtstation 32 mitzuwirken. Es ist immer wieder spannend zu erfahren, wie die Arbeit im abgelaufenen Jahr bei den einzelnen Mitwirkenden verlaufen ist, &Auml;rzte, Psychologen, Sozialarbeiter  und Therapeuten reflektieren ihre Arbeit und geben einen Ausblick auf Kommendes.</p>
<p>F&uuml;r unsere SHG ist es mittlerweile ein fester Bestandteil der Gruppenarbeit, sich 3 &ndash; 4-mal im laufenden Jahr den Patienten vorzustellen, das ist f&uuml;r uns eine Variante der &Ouml;ffentlichkeitsarbeit und hilfreich ist hier eine Art &bdquo;Wanderausstellung&ldquo;, die durch Mitglieder unserer Gruppe gefertigt wurde. Auf Bild&#8209; und Textdokumenten pr&auml;sentieren wir unsere Arbeit und Aktivit&auml;ten. So f&auml;llt beiden Seiten der Einstieg in ein Gespr&auml;ch &uuml;ber die Sucht sehr viel leichter. Das rege Interesse der dort stationierten Patienten machte es deutlich, wie wichtig es ist, auch im Anschluss an eine Entw&ouml;hnungsbehandlung den Weg zu der einen oder anderen SHG zu finden, so dass die Betroffenen nicht allein dastehen. In solchen Gespr&auml;chsrunden k&ouml;nnen wir unsere eigenen Erfahrungen einbringen und zum Nachdenken anregen. Das best&auml;rkt uns, dort an der Stelle unbedingt weiterzumachen.</p>
<p>Unterst&uuml;tzung finden wir auch beim Landesverband der Freundeskreise Sachsen, dem wir als Gruppe angeh&ouml;ren. Dies wiederum machte es uns m&ouml;glich, die angebotenen Fortbildungen, Seminare und Infoveranstaltungen zu besuchen und nat&uuml;rlich Rat und Hilfe bei der einen oder anderen Frage zu erhalten. Bei dem vermitteltem Wissen werden viele Bereiche abgedeckt, die eine gut funktionierende Gruppenarbeit erst m&ouml;glich macht, so z.B. Gruppenleiter&#160;&#8211;, Jugend&#8209;, Frauen&#8209; und M&auml;nnerseminare. Nicht zu vergessen sind die einmal im Quartal stattfindenden Treffen der Gruppenleiter zum Erfahrungsaustausch, wo alle gleicherma&szlig;en von den erarbeiteten Ergebnissen profitieren. Gruppenarbeit bedeutet aber auch, andere SHG an unseren Gruppenstunden teilhaben zu lassen, z.B. schauten wir gemeinsam den Film &bdquo;Der Trinker&ldquo; mit Hauptdarsteller Harald Juhnke. Jeder f&uuml;hlte sich angesprochen, da die eigene Sucht &auml;hnlich verlief.<br />
Die anschlie&szlig;ende Diskussion machte jedem noch einmal deutlich wie n&ouml;tig es doch ist, sich eine eigene Strategie zu erarbeiten, um nicht in alte Verhaltensmuster zu fallen. </p>
<p>Was kennzeichnet unsere Arbeit besonders, welche Aktivit&auml;ten sind hervorzuheben?<br />
Nun, H&ouml;hepunkt f&uuml;r vier Mitglieder der SHG war die Teilnahme am Bundeskongress der Freundeskreise vom  06.-08.Juni in Brandenburg, was f&uuml;r eine tolle Erfahrung! Aus allen Bundesl&auml;ndern trafen sich ca.&#160;860! Betroffene, Angeh&ouml;rige und viele andere, die in irgendeiner Form bei der Suchtarbeit mitwirken.<br />
Unsere eigenen Gruppenstunden wollen und sollen nat&uuml;rlich auch lebensnah gestaltet sein, dazu haben wir aus der Tradition der letzten Jahre heraus wieder interessante Gespr&auml;chsthemen, selbst erarbeitet oder von fachkundigen Referenten vortragen lassen, hier einige uns wichtige Fragenkomplexe:</p>
<p>&#160;&#8211;	14.02.08 &#160;&#8211;  Vortrag &uuml;ber Aufmerksamkeit und m&ouml;glichen Gefahren bei Alkohol in Lebensmitteln<br />
&#160;&#8211;	17.04.08 &#160;&#8211;  SBB L&ouml;bau, Frau Lauterbach &ndash; seelisches Gleichgewicht<br />
&#160;&#8211;	31.07.08 &#160;&#8211;  Pfarrer Huth aus Obercunnersdorf &ndash; Suchtarbeit aus Sicht der Diakonie<br />
&#160;&#8211;	18.09.08 &#160;&#8211;  Frau Sch&auml;fer &ndash; Apothekerin &ndash; Alkohol in Medikamenten</p>
<p>Obwohl alle bei uns in der Gruppe wissen warum es wichtig ist eine SHG zu besuchen, dreht sich nat&uuml;rlich nicht alles nur um die Thematik Alkohol und die damit verbundenen Bereiche. Nein, auch der Gemeinschaftssinn zeichnet sich dadurch aus, wie wir gemeinsam auch au&szlig;erhalb der Gruppengespr&auml;che miteinander umgehen. Angefangen von Wanderungen in die n&auml;here Umgebung, meist in unserer wundersch&ouml;nen Oberlausitz, P&uuml;ckler-Park in Bad Muskau. oder Stadtf&uuml;hrungen durch Dresden, Zittau, Liberec, G&ouml;rlitz., um nur einige genannt zu haben. Wie immer begleitete und erl&auml;uterte unsere Irmela vom Gebirgsverein Oybin diese Unternehmungen. Sportliche Aktivit&auml;ten wurden um die Bereiche Kegeln und Kursbesuch Nordic-Walking (10UE erfolgreich absolviert) erweitert. Das seit einigen Jahren durchgef&uuml;hrte gemeinsame Wochenende soll nicht unerw&auml;hnt bleiben, das Domino &ndash; Camp in Zittau war im Juli unser Ziel. Dabei lernen sich alle Beteiligten noch besser kennen, was sich f&uuml;r die Gruppenarbeit ungemein f&ouml;rderlich auswirkt.<br />
Ein wichtiger Zeitabschnitt soll zum Abschluss noch beleuchtet werden. Die Selbsthilfegruppe </p>
<p><strong>- Abstinent lebende Alkoholiker &ndash; L&ouml;bau &ndash;</strong></p>
<p>kann  auf ein 10&#8209; j&auml;hriges Bestehen zur&uuml;ckblicken. Das wurde im Rahmen  einer Feierstunde am 17.05.2008 zum Ausdruck gebracht. Eingeladen wurden unter anderem:<br />
Selbsthilfegruppen aus dem Landesverband der Freundeskreise Sachsen, uns unterst&uuml;tzende Krankenkassen, Suchtberatungsstellen. Einladungen erhielten auch &ouml;ffentliche Tr&auml;ger wie das LRA L&ouml;bau-Zittau (FD Gesundheit), Vertreter der Stadt L&ouml;bau, &hellip;<br />
Aus terminlichen Gr&uuml;nden konnten einige wenige unserer Einladung nicht folgen, f&uuml;r alle G&auml;ste, Besucher und uns als SHG nat&uuml;rlich ein unvergesslicher Tag.</p>
<p><a href="http://www.freundeskreis-loebau.de/wp-content/loebau/2009/04/woku-vom-0904081.jpg"><img src="http://www.freundeskreis-loebau.de/wp-content/loebau/2009/04/woku-vom-0904081-285x250.jpg" alt="Wochenkurier-vom-0904081" title="Wochenkurier-vom-0904081" width="285" height="250" class="alignleft size-medium wp-image-63" /></a></p>
<p>Zum Abschluss muss  noch einmal auf  unsere &Ouml;ffentlichkeitsarbeit hingewiesen werden. Uns allen ist dieses Thema wichtig, wir wollen uns nicht verstecken, sondern &uuml;ber uns als Betroffene berichten und auf einen vern&uuml;nftigen und verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol aufmerksam machen.<br />
&Uuml;ber unsere SHG wurde  im w&ouml;chentlich erscheinenden Wochenkurier berichtet, nachzulesen in der Ausgabe vom 09.04.2008.<br />
Herzlichen Dank noch einmal an dieser Stelle dem Redaktionsleiter Kurt Schmidt.</p>
<p>Wie wir unsere Arbeit im Einzelnen gestalten kann auch auf unserer seit Juni &ouml;ffentlich gemachten gruppeneigenen  Webseite unter: www.freundeskreis-loebau.de  nachgelesen werden.<br />
Zusammenfassend k&ouml;nnen wir feststellen, dass der seit Januar 2006 eingeschlagene Weg f&uuml;r die gesamte Gruppe in Bezug auf Best&auml;ndigkeit und Wachstum erfolgreich verlaufen ist und die Gruppenarbeit in diesem Sinne auch weitergef&uuml;hrt wird. Mittlerweile ist die Gruppenst&auml;rke stabil bei zw&ouml;lf st&auml;ndigen Mitgliedern, zwischen 5 &ndash; 7Personen besuchen uns sporadisch, Patienten aus dem Ma&szlig;regelvollzug sind dabei ebenso willkommen.</p>
<p>Wir m&ouml;chten mit diesem sehr kurzen Abriss unserer Arbeit nicht die vergessen, die diese erst durch ihre Unterst&uuml;tzung m&ouml;glich machen. Die nachfolgende, sicher nicht vollst&auml;ndige, Aufz&auml;hlung stellt keine Wertigkeit dar!<br />
&#160;&#8211;	CVJM L&ouml;bau e.V. &ndash; f&uuml;r die Bereitstellung der R&auml;umlichkeiten<br />
&#160;&#8211;	LRA L&ouml;bau &ndash; Zittau (Gesundheitsamt)<br />
&#160;&#8211;	GKV &ndash; Gemeinschaftsf&ouml;rderung der Krankenkassen<br />
&#8211;&#160;DRV&#160;&#8211; Deutsche Rentenversicherung<br />
&#160;&#8211;	Suchtberatungsstelle L&ouml;bau<br />
&#160;&#8211;	Fachklinik Gro&szlig;schweidnitz<br />
&#160;&#8211;	Und viele andere !!</p>
<p>Herzlichen Dank</p>
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		<title>Gedanken zum Jahreswechsel</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 20:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun sind bereits 50 Tage im Jahr 2009 vergangen und es klingt nach einem Paradoxon, ich wei&#223; nicht ob es mit den Augen gelingen kann: Nach vorne schauen und zugleich zur&#252;ckblicken. Im &#252;bertragenen Sinn funktioniert das aber und wann ist daf&#252;r der beste Tag? Ich meine: am ersten Tag des neuen Jahres? Oder doch erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun sind bereits 50 Tage im Jahr 2009 vergangen und es klingt nach einem Paradoxon, ich wei&szlig; nicht ob es mit den Augen gelingen kann: Nach vorne schauen und zugleich zur&uuml;ckblicken.</p>
<p>Im &uuml;bertragenen Sinn funktioniert das aber und wann ist daf&uuml;r der beste Tag? Ich meine: am ersten Tag des neuen Jahres? Oder doch erst heute? Es ist egal welcher Zeitpunkt daf&uuml;r gew&auml;hlt wird.</p>
<p>Das vergangene Jahr mit seinen 366 Tagen liegt hinter und dieselbe Anzahl von Tagen vor uns. Nehmt euch ein paar Minuten Zeit, um sich noch einmal die einzelnen Monate kurz in Erinnerung zu rufen. Versucht doch einmal, die beruflich oder privat sch&ouml;nsten Momente zu identifizieren und macht euch das auch f&uuml;r die Augenblicke des Jahres, in denen etwas misslungen ist oder euch Ungl&uuml;ck/Unrecht getroffen hat.</p>
<p>Das ist eine gute Basis, um noch entscheidungsfreudiger nach vorne zu schauen. Mit dem festen Ziel, die gl&uuml;cklichen und erfolgreichen Momente noch geh&auml;ufter herbeizuf&uuml;hren und dabei  Ungl&uuml;ck und Scheitern zu umschiffen, wird genau das leichter. Deshalb gilt: wer zur&uuml;ckblickt, sieht klarer nach vorn.</p>
<p>Wir bei uns in der Gruppe haben das getan, jeder Einzelne nat&uuml;rlich f&uuml;r sich auch, und so gehen alle mit neuem Elan diesen doch so unsicheren Zeiten entgegen. Wir wissen gemeinsam was wir wollen.</p>
<h3>Eine zufriedene Abstinenz</h3>
<p>Bei den gemeinsamen Gruppenstunden festigt jeder seine pers&ouml;nliche Strategie, aber noch wichtiger sind die gemeinsamen Unternehmungen. Besseres Kennenlernen schafft Vertrauen, es ist eine gutes Fundament, selbstgestellte Ziele auch mit Hilfe anderer zu erreichen.  </p>
<p>So haben sich die Gruppenteilnehmer Gedanken gemacht, welche Aktivit&auml;ten dies sind, k&ouml;nnt ihr im neu eingerichteten Button <a href="http://www.freundeskreis-loebau.de/veranstaltungsplan/">&#8222;Veranstaltungsplan&#8220;</a> nachlesen.<br />
Die angegebenen Termine sind insoweit schon verbindlich, sollten doch &Auml;nderungen eintreten, findet ihr die entsprechenden Mitteilungen auf der Forum-Seite vom Landesverband Sachsen.</p>
<p>Wir betonen nochmals &#8212; jeder ist eingeladen mit uns gemeinsam diese Tage zu verbringen, traut euch etwas, meldet euch einfach an.</p>
<p>Beste Gr&uuml;&szlig;e aus L&ouml;bau &#8212; Holger K&ouml;pp</p>
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		<title>Wanderausstellung</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 09:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Verstecken gilt nicht, aufmerksam machen, zum einen zur Problematik &#8211;&#160;Umgang mit Alkohol&#160;&#8211; zum anderen&#160;&#8211; Hilfe f&#252;r den Einzelnen ist m&#246;glich, z.B. bei uns in L&#246;bau. Dieser Eingangssatz macht ein f&#252;r unsere Gruppenarbeit wichtiges Thema deutlich: &#214;ffentlichkeitsarbeit Unsere, von Mitgliedern der Gruppe geschaffene, sogenannte &#8222;Wanderausstellung&#8220; (bestehend aus drei St&#228;ndern und zwei Blechtafeln mit Holzrahmen) war seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verstecken gilt nicht, aufmerksam machen, zum einen zur Problematik  &#8211;&#160;Umgang mit Alkohol&#160;&#8211; zum anderen&#160;&#8211; Hilfe f&uuml;r den Einzelnen ist m&ouml;glich, z.B. bei uns in L&ouml;bau.</p>
<p>Dieser Eingangssatz macht ein f&uuml;r unsere Gruppenarbeit wichtiges Thema deutlich: <strong>&Ouml;ffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p><a href='http://www.freundeskreis-loebau.de/wp-content/loebau/2008/06/wanderausstellung1.jpg'><img src="http://www.freundeskreis-loebau.de/wp-content/loebau/2008/06/wanderausstellung1-175x250.jpg" alt="" title="wanderausstellung1" width="175" height="250" class="alignnone size-medium wp-image-19" /></a></p>
<p>Unsere, von Mitgliedern der Gruppe geschaffene, sogenannte &bdquo;Wanderausstellung&ldquo; (bestehend aus drei St&auml;ndern und zwei Blechtafeln mit Holzrahmen) war seit ihrer Premiere im vergangenen Jahr in der Fachklinik Gro&szlig;schweidnitz und einem weiteren Einsatz beim &bdquo;come back&ldquo; in Zittau, diesmal f&uuml;r insgesamt sechs Wochen (vom 11.02.-26.03.2008) nun im &bdquo;Klinikum G&ouml;rlitz&ldquo; zu sehen.</p>
<p>Vorausgegangen war ein Gespr&auml;ch mit Frau Streit, Sozialtherapeutin auf Station P2 im Klinikum, die &uuml;ber den Tagestreff &bdquo;AlkAnti&ldquo; in G&ouml;rlitz von unserer Gruppe erfahren hatte und mehr wissen wollte.<br />
Bei einer ersten kurzen Vorstellung durch uns Anfang dieses Jahres im Klinikum kamen beide Seiten &uuml;berein, dass es doch vorteilhaft w&auml;re, unsere Informationstafeln auch dort auf der Suchtstation zu pr&auml;sentieren.</p>
<p>Was ist auf diesen Tafeln zu sehen?<br />
in Schriftform die Jahresberichte von 2006 und 2007 zu inhaltlichen Themen der Arbeit w&auml;hrend der w&ouml;chentlichen Gruppenstunden und per Bilddokumentation unsere vielseitigen Freizeitaktivit&auml;ten, wo eben deutlich wird, dass Spa&szlig;, Unternehmungen und anderes auch ohne Alkohol m&ouml;glich sind.<br />
Zur Er&ouml;ffnung der Ausstellung am 11.02.08 war neben neugierigen Patienten, &Auml;rzten, Pflegern, Psychologen und anderen Personen auch die f&uuml;r das Klinikum Verantwortliche f&uuml;r &Ouml;ffentlichkeitsarbeit dabei. Wir haben ein paar erste Fragen beantwortet, es wurde viel fotografiert und das Ergebnis anschlie&szlig;end im hauseigenen Intranet eingestellt.</p>
<p>Nach Ablauf der urspr&uuml;nglich vereinbarten Frist von vier Wochen wurden wir auf Grund der gro&szlig;en Resonanz gebeten, unsere Informationstafeln f&uuml;r weitere zwei Wochen im Klinikum zu lassen. Dieser Bitte sind wir gern nachgekommen.</p>
<p>Weitere Termine waren:</p>
<ul>
<li>Fachklinik Gro&szlig;schweidnitz Suchtstation 32 (30.05&#8211;02.06.08)</li>
<li>Ma&szlig;regelvollzug Station 28 (03.06&#8211;10.06.08)</li>
</ul>
<p>Hier wollen wir noch hin:</p>
<ul>
<li>Klinikum Zittau/Ebersbach</li>
<li>Arbeitsamt L&ouml;bau</li>
<li>Hausarztpraxen rund um L&ouml;bau</li>
<li>Vor Ort ans&auml;ssige Krankenkassen</li>
</ul>
<p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e aus L&ouml;bau&#160;&#8211; Holger K&ouml;pp</p>
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		<item>
		<title>Jahresbericht 2007</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 10:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die vorangegangenen Jahre auch m&#246;chten wir gern &#252;ber unsere Arbeit in der Selbsthilfegruppe berichten. Nun macht es sich bemerkbar, dass zwei Jahre intensive &#214;ffentlichkeitsarbeit auch Fr&#252;chte tragen kann. Wir freuen uns weit &#252;ber die Stadtgrenze L&#246;bau bekannt zu sein, unter anderem unterhalten wir enge Kontakte zum Klinikum G&#246;rlitz, treffen uns mehrmals im Jahr mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die vorangegangenen Jahre auch m&ouml;chten wir gern &uuml;ber unsere Arbeit in der Selbsthilfegruppe berichten.<br />
Nun macht es sich bemerkbar, dass zwei Jahre intensive &Ouml;ffentlichkeitsarbeit auch Fr&uuml;chte tragen kann. Wir freuen uns weit &uuml;ber die Stadtgrenze L&ouml;bau bekannt zu sein, unter anderem unterhalten wir enge Kontakte zum Klinikum G&ouml;rlitz, treffen uns mehrmals im Jahr mit Vertretern des Tagestreffs &bdquo;ALKANTI&ldquo; aus G&ouml;rlitz, haben zur Gr&uuml;ndung und Neuformierung einer SHG im nahen Reichenbach mitwirken k&ouml;nnen. Diese neue Gruppe wird in K&uuml;rze, eventuell schon im M&auml;rz 2008, mit in den Landesverband der Freundeskreise aufgenommen werden.</p>
<p>Nicht zu vergessen sind die einmal im Quartal stattfindenden Treffen der Gruppenleiter zum Erfahrungsaustausch, wo alle gleicherma&szlig;en von den erarbeiteten Ergebnissen profitieren.<br />
Was kennzeichnet unsere Arbeit besonders, welche Aktivit&auml;ten sind hervorzuheben?<br />
Nun, H&ouml;hepunkt f&uuml;r alle aus der SHG war der gemeinsame Projekttag mit der AOK &ndash; Gesch&auml;ftsstelle im Rahmen der 2007 stattgefundenen Suchtwoche mit dem Themenschwerpunkt: &bdquo;Alkohol &ndash; Verantwortung setzt die Grenze&ldquo; am 15.06.07, desweiteren stellte sich unsere Gruppe zum traditionellen Truckerfest in Niedercunnersdorf am 17.05.07 vor, auch um auf die Gefahren &bdquo;Alkohol&#160;&#8211; Stra&szlig;enverkehr&ldquo; aufmerksam zu machen.</p>
<p>Zur &Ouml;ffentlichkeitsarbeit rechnen wir auch die Gruppenvostellungen in der Fachklinik Gro&szlig;schweidnitz, die mittlerweile bei der j&auml;hrlichen Planung mit ber&uuml;cksichtigt werden. Hilfreich ist hier eine Art &bdquo;Wanderausstellung&ldquo;, die durch Mitglieder unserer Gruppe gefertigt wurde. Auf Bild&#8209; und Textdokumenten pr&auml;sentieren wir unsere Arbeit und Aktivit&auml;ten. So f&auml;llt beiden Seiten der Einstieg in ein Gespr&auml;ch &uuml;ber die Sucht sehr viel leichter. Das rege Interesse der dort stationierten Patienten machte es deutlich, wie wichtig es ist, auch im Anschluss an eine Entw&ouml;hnungsbehandlung den Weg zu der einen oder anderen SHG zu finden, so dass die Betroffenen nicht allein dastehen. In solchen Gespr&auml;chsrunden k&ouml;nnen wir unsere eigenen Erfahrungen einbringen und zum Nachdenken anregen. Das best&auml;rkt uns, dort an der Stelle unbedingt weiterzumachen.</p>
<p>Unsere eigenen Gruppenstunden wollen und sollen nat&uuml;rlich auch lebensnah gestaltet sein, dazu haben wir aus der Tradition der letzten Jahre heraus wieder interessante Gespr&auml;chsthemen von fachkundigen Referenten vortragen lassen:</p>
<ul>
<li>22.03.07 &#160;&#8211;  Herr Herrmann vom Arbeitslosenkreisverband</li>
<li>07.06.07 &#160;&#8211;  Pfarrer Huth, aus Interesse an unserer SHG und Vorbereitung Truckerfest</li>
<li>30.08.07 &#160;&#8211;  Herr Rohr vom B&uuml;rgerhaus L&ouml;bau &#8594; Offene Fragen zu Hartz &#8547;</li>
<li>11.10.07 &#160;&#8211;  Frau Kirchhoff (Polizei G&ouml;rlitz)    &#8594; Drogenproblematik/- sucht</li>
<li>01.11.07 &#160;&#8211;  Herr Lier (Man-Power-Personaldienstleister) &#8594; alles zu Zeitarbeit</li>
</ul>
<p>Unterst&uuml;tzung fanden wir auch beim Landesverband der Freundeskreise Sachsen, dem wir als Gruppe angeh&ouml;ren. Dies wiederum machte es uns m&ouml;glich, die angebotenen Fortbildungen, Seminare und Infoveranstaltungen zu besuchen und nat&uuml;rlich Rat und Hilfe bei der einen oder anderen Frage zu erhalten. Bei dem vermitteltem Wissen werden viele Bereiche abgedeckt, die eine gut funktionierende Gruppenarbeit erst m&ouml;glich macht, so z.B. Gruppenleiter&#160;&#8211;, Jugend&#8209;, Frauen&#8209; und M&auml;nnerseminare.<br />
Obwohl alle bei uns in der Gruppe wissen warum es wichtig ist eine SHG zu besuchen, dreht sich nat&uuml;rlich nicht alles nur um die Thematik Alkohol und die damit verbundenen Facetten. Nein, auch der Gemeinschaftssinn zeichnet sich dadurch aus, wie wir gemeinsam auch au&szlig;erhalb der Gruppengespr&auml;che miteinander umgehen. Angefangen von Wanderungen in die n&auml;here Umgebung(z.B. Stadtf&uuml;hrung Bautzen) oder im Zittauer Gebirge(L&uuml;ckendorf-Scharfenstein-Oybin-L&uuml;ckendorf);(Lauschegipfel), um nur zwei genannt zu haben. Sportliche Aktivit&auml;ten werden um die Bereiche Kegeln und erste Reitstunden erweitert, zur geistigen Erfrischung z&auml;hlen Denk&#8209; und Knobelaufgaben, z.B. Schach oder die in Apotheken erh&auml;ltlichen KOPFfit&#8209; Brosch&uuml;ren.</p>
<p>Zusammenfassend k&ouml;nnen wir feststellen, dass der seit Januar 2006 eingeschlagene Weg f&uuml;r die gesamte Gruppe in Bezug auf Best&auml;ndigkeit und Wachstum erfolgreich verlaufen ist und die Gruppenarbeit in diesem Sinne auch weitergef&uuml;hrt wird. Mittlerweile ist die Gruppenst&auml;rke auf zw&ouml;lf st&auml;ndige Mitglieder angewachsen, zwischen 5 &ndash; 7 Personen besuchen uns sporadisch.<br />
Wir m&ouml;chten mit diesem sehr kurzen Abriss unserer Arbeit nicht die vergessen, die diese erst durch ihre Unterst&uuml;tzung m&ouml;glich machen. Die nachfolgende, sicher nicht vollst&auml;ndige, Aufz&auml;hlung stellt keine Wertigkeit dar!</p>
<ul>
<li>CVJM L&ouml;bau e.V. &ndash; f&uuml;r die Bereitstellung der R&auml;umlichkeiten</li>
<li>LRA L&ouml;bau &ndash; Zittau (Gesundheitsamt)</li>
<li>Krankenkassen</li>
<li>Suchtberatungsstelle L&ouml;bau</li>
<li>Fachklinik Gro&szlig;schweidnitz</li>
<li>Und viele andere !!</li>
</ul>
<p>Herzlichen Dank</p>
<p>Holger  K&ouml;pp  &#8212;  Gruppenleiter                                           L&ouml;bau, 15.01.2008</p>
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		<title>Jahresbericht 2006</title>
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		<comments>http://www.freundeskreis-loebau.de/jahresbericht-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 09:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es wieder an der Zeit, unsere Arbeit zu reflektieren. Ankn&#252;pfend an den Jahresbericht 2005 kann eingesch&#228;tzt werden, dass unsere Aktivit&#228;ten in der SHG weitere Fortschritte zu verzeichnen hat. Durch Intensivierung der &#214;ffentlichkeitsarbeit, die einen hohen Stellenwert hat, konnte bereits in der ersten Januarwoche ein weiteres Mitglied in die Gruppe aufgenommen werden. Bis Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es wieder an der Zeit, unsere Arbeit zu reflektieren. Ankn&uuml;pfend an den Jahresbericht 2005 kann eingesch&auml;tzt werden, dass unsere Aktivit&auml;ten in der SHG weitere Fortschritte zu verzeichnen hat.<br />
Durch Intensivierung der &Ouml;ffentlichkeitsarbeit, die einen hohen Stellenwert hat, konnte bereits in der ersten Januarwoche ein weiteres Mitglied in die Gruppe aufgenommen werden.</p>
<p>Bis Ende M&auml;rz &acute;06 stellten sich zwei Personen vor, die nach Abschluss ihrer Reha-Ma&szlig;nahme gern mit uns zusammen arbeiten wollen. Dazu gab es unsererseits z.B. Unterst&uuml;tzung bei der Wohnungsbeschaffung und den damit verbundenen Umzug.</p>
<p>Bei der Verwirklichung der Bildung von einer Frauengruppe war uns die Unterst&uuml;tzung der hier in L&ouml;bau ans&auml;ssigen Suchtberatungsstelle jederzeit sicher. Bei der Arbeit mit dieser Gruppe geht es vorrangig um das Thema Co-Abh&auml;ngigkeit und Vorbeugung. </p>
<p>Nicht zu vergessen sind die Themenabende in Zusammenarbeit mit der Polizeidienststelle L&ouml;bau(06.07.06 Thema: &bdquo;Alkohol und Drogen im Stra&szlig;enverkehr &ndash; daraus resultierend rechtliche Konsequenzen&ldquo;) oder der Fachklinik Gro&szlig;schweidnitz(18.05.06 Thema: &bdquo;Wirkungsweise des Alkohol auf den menschlichen Organismus &ndash; welche Sch&auml;den k&ouml;nnen entstehen&ldquo;), wobei herzlichen Dank den gewonnenen Referenten Frau Staudte-Kretschmer(Polizei), Frau O&Auml; Dr. Schynol und Herrn Hanspach(Sozialtherapeut) &ndash; beide Fachklinik Gro&szlig;schweidnitz&#160;&#8211; im Besonderen gilt. Sie wissen um die Problematik der Alkoholsucht und wie wichtig es ist, in dieser Frage auch pr&auml;ventiv zu arbeiten.<br />
Ein weiteres Thema welches die Gruppe immer wieder sehr interessiert ist die Fragestellung: &bdquo;Wie gehe ich mit meinen Schulden um&ldquo; und wie kann jeder Einzelne f&uuml;r sich bei dieser Frage die optimale L&ouml;sung finden. Dieser Aspekt resultiert ja aus der Vorgeschichte bei dem &uuml;berwiegenden Teil unserer Gruppenmitglieder, sprich dem &bdquo;Sozialen Abstieg&ldquo;. Frau B&uuml;hrdel von der Schuldnerberatung L&ouml;bau hat dazu am 09.11.06 mit uns gemeinsam den Gruppenabend gestaltet und einen gro&szlig;en Teil der Fragen beantworten k&ouml;nnen.</p>
<p>Anerkennung und Respekt wurde uns bei der Forcierung der Arbeit zuteil, die wir mit allen Mitgliedern unserer Gruppe gemeinsam in die &Ouml;ffentlichkeit getragen haben. So konnten wir uns als SHG bei den w&ouml;chentlichen Vorstellungen in der Fachklinik Gro&szlig;schweidnitz im vergangenen Jahr drei Mal mit einbringen. Das rege Interesse der dort stationierten Patienten machte es wieder deutlich, wie wichtig es ist, auch im Anschluss an eine Entw&ouml;hnungsbehandlung den Weg zu der einen oder anderen SHG zu finden, so dass die Betroffenen nicht allein dastehen. Das best&auml;rkt uns, dort an der Stelle unbedingt weiterzumachen. Gro&szlig;e Resonanz fanden wir auch nach dem Verteilen unserer bereits Anfang des Jahres gedruckten 1000 Flyer. So ist darauf zu erkennen, dass unsere Erreichbarkeit von Montag bis einschlie&szlig;lich Sonntag gew&auml;hrleistet ist. Daraus resultierend konnte u.a. auch telefonische Hilfe gegeben werden, z.B. beim Aufzeigen der verschiedenen Wege, um eine zufriedene Abstinenz zu erreichen.</p>
<p>Unterst&uuml;tzung fanden wir auch beim Landesverband der Freundeskreise Sachsen, dem wir als Gruppe angeh&ouml;ren. Dies wiederum machte es uns m&ouml;glich, die angebotenen Fortbildungen, Seminare und Infoveranstaltungen zu besuchen und nat&uuml;rlich Rat und Hilfe bei der einen oder anderen Frage zu erhalten. Bei dem vermitteltem Wissen werden viele Bereiche abgedeckt, die eine gut funktionierende Gruppenarbeit erst m&ouml;glich macht, so z.B. Gruppenleiter&#160;&#8211;, Jugend&#8209;, Frauen&#8209; und M&auml;nnerseminare.<br />
Obwohl alle bei uns in der Gruppe wissen warum es wichtig ist eine SHG zu besuchen, dreht sich nat&uuml;rlich nicht alles nur um die Thematik Alkohol und die damit verbundenen Facetten. Nein, auch der Gemeinschaftssinn zeichnet sich dadurch aus, wie wir gemeinsam auch au&szlig;erhalb der Gruppengespr&auml;che miteinander umgehen. Angefangen von Wanderungen in die n&auml;here Umgebung oder im Zittauer Gebirge mit Pilzsuche &uuml;ber Ausfahrten z.B. zum <a href="http://www.freundeskreis-loebau.de/ausflug-nochten-findlingspark/">Findlingspark Nochten</a> und gleichzeitigem Besuch der Holzh&auml;user in Rietschen &uuml;ber Freilichtkinoabende im D&uuml;rrhennersdorfer Park oder ein Wochenende am Olba-See haben wir doch ein breites Spektrum wahrgenommen. </p>
<p>Zusammenfassend k&ouml;nnen wir feststellen, dass der seit Januar 2006 eingeschlagene Weg f&uuml;r die gesamte Gruppe in Bezug auf  Best&auml;ndigkeit und Wachstum erfolgreich verlaufen ist und die Gruppenarbeit in diesem Sinne auch weitergef&uuml;hrt wird.</p>
<p>Holger  K&ouml;pp  &#8212;  Gruppenleiter                                           L&ouml;bau, 31.12.2006</p>
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		<title>Jahresbericht 2005</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 08:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsere Arbeit in der Selbsthilfegruppe konnten wir auch im Jahr 2005 erfolgreich fortsetzen. Die Gruppenabende fanden jeweils donnerstags 18:00&#160;Uhr im &#8222;Haus Schminke&#8220; in L&#246;bau statt. Zum Jahresende waren wir aktuell 11 eingetragene Mitglieder. Der Schwerpunkt unsers w&#246;chentlichen Treffens bildet dabei die Gruppenarbeit. Es wurden unterschiedliche Themen behandelt, wie z.B.: &#8222;Der Werdegang eines Alkoholikers&#8220;, &#8222;R&#252;ckfall u. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Arbeit in der Selbsthilfegruppe konnten wir auch im Jahr 2005 erfolgreich fortsetzen. Die  Gruppenabende fanden jeweils donnerstags 18:00&#160;Uhr im &bdquo;Haus Schminke&ldquo; in L&ouml;bau statt. Zum Jahresende waren wir aktuell 11  eingetragene Mitglieder.</p>
<p>Der Schwerpunkt unsers w&ouml;chentlichen Treffens bildet dabei die Gruppenarbeit. Es wurden unterschiedliche Themen behandelt, wie z.B.: &bdquo;Der Werdegang eines Alkoholikers&ldquo;, &bdquo;R&uuml;ckfall u. &ndash;Prophylaxe&ldquo;, &bdquo;Befindlichkeit(en) der unterschiedlichen Lebensbereiche&ldquo;, &bdquo;MPU und deren Durchf&uuml;hrung bis zum erfolgreichen Abschluss&ldquo;, &bdquo;Wirkungsweisen des Alkohols auf den menschlichen Organismus&ldquo;, &bdquo;Folgeerscheinung(en) bei Alkoholmissbrauch&ldquo;, und viele andere Fragen mehr.</p>
<p>Dazu wurden aktuelle Fragen behandelt, die jeden Einzelnen auf unterschiedliche Weise betrafen. Erinnert sei nur an die Hartz-IV&#160;&#8211; Problematik und die damit verbundenen &Auml;ngste und N&ouml;te.<br />
Die vom Landesverband angebotenen Veranstaltungen wurden gern besucht und wahrgenommen, unter anderem Gruppenleiter&#8209;, Jugend&#8209;, Frauenseminar(Thema: &bdquo;Eine Frau, die auszog, das Gl&uuml;ck zu suchen&ldquo;) sowie Informationsabende.</p>
<p>Im abgelaufenen Jahr konnten wir sehr auf die Unterst&uuml;tzung der hier ans&auml;ssigen Suchtberatungsstelle z&auml;hlen. So besuchten uns Herr Waterkamp und Frau Klengel von der Au&szlig;enstelle Neugersdorf. Mit ihr gemeinsam konnten wir einen Einblick in die Wirkungsweise eines Projektes wie das betreute Wohnen im Zittauer &bdquo;Come back&ldquo; gewinnen. Es war f&uuml;r alle beteiligten informativ und hochinteressant. Bei dieser Gelegenheit unternahmen wir gleich  einen unserer <a href="http://www.freundeskreis-loebau.de/ausflug-nach-oybin/">Gruppenausfl&uuml;ge ins &bdquo;Zittauer Gebirge&ldquo;</a>. Auch andere Gelegenheiten wurden in Betracht gezogen, um den Willen zur absoluten Abstinenz zu leben.</p>
<p>Gemeinsame Veranstaltungen schwei&szlig;en eine Gruppe zusammen und st&auml;rken den Gemeinschaftssinn. So lernen alle, wie alkoholfreie Abende und Wochenenden verbracht werden k&ouml;nnen. Dazu z&auml;hlen gemeinsame Kegelabende, Grillfeste und Wanderungen in die n&auml;here Umgebung.</p>
<p>H&ouml;hepunkt f&uuml;r alle aus der Selbsthilfegruppe war die Einladung und der darauf folgende Besuch in der Hoyerswerdaer Gruppe, die ihren 15. Jahrestag feierten. So konnten wir in diesem Rahmen das Kraftwerk &bdquo;Schwarze Pumpe&ldquo; besuchen und beim anschlie&szlig;enden Treffen in Hoyerswerda Mitglieder anderer SHG kennen lernen.</p>
<p>Von einem Gruppenmitglied wurde die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit forciert, so bestehen enge Kontakte zur Fachklinik in Gro&szlig;schweidnitz mit deren Suchtstationen und im Raum L&ouml;bau wurden alle &ouml;rtlichen Krankenkassen &uuml;ber unsere Arbeit informiert.</p>
<p>Gleichwohl sind wir im Internet unter <a href="http://www.familienratgeber.de">www.familienratgeber.de</a> , <a href="http://www.alkohol-hilfe.de">www.alkohol-hilfe.de</a> zu finden.</p>
<p>Gruppenleiter &ndash; Holger K&ouml;pp                                                        L&ouml;bau, den 31.01.2006</p>
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